Name: Manual

Text: Mobiloc 4
Inhaltsverzeichnis
FL3
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2!
3!
4!
6!

Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton

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/
/

Steuerung
Steuerung / Programmierung / Kennung
Steuerung / Programmierung / Alarmierung
Steuerung / Programmierung / Sensoreinstellung

7!
8!
9!
12!
14!

Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton

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Steuerung
Steuerung
Steuerung
Steuerung
Steuerung

/
/
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Programmierung
Programmierung
Programmierung
Programmierung

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Kennung
Einstellungen
Alarmierung
Sensoreinstellung

15!
16!
17!
20!
22!

Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton

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Steuerung
Steuerung
Steuerung
Steuerung
Steuerung

/
/
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Programmierung
Programmierung
Programmierung
Programmierung

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Kennung
Einstellungen
Alarmierung
Sensoreinstellung

23!
24!
25!
28!
30!

Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton
Teilnehmerbutton

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Steuerung
Steuerung
Steuerung
Steuerung
Steuerung

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Programmierung
Programmierung
Programmierung
Programmierung

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Kennung
Einstellungen
Alarmierung
Sensoreinstellung

REC3
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QP2
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Seite 31!

Persönliche Notizen
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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

FS1

1

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung FL3
Teilnehmerbutton / Steuerung
„Telefonnummer“
Als Rufnummer des Gerätes wird bei Aufruf des Menüpunktes Steuerung
die Datennummer aus der Datenbank übernommen. Es kann aber auch
manuell eine Rufnummer in das Feld eingetragen werden.
„Relais (Schalter 28) schalten“
In diesem Feld kann der im FL3 integrierte Schaltkontakt verändert bzw.
der aktuelle Zustand abgefragt werden. Die Funktion steht nur in einer
Online-Verbindung zur Verfügung. Das im FL3 eingebaute Relais ist ein
Wechselkontakt. Im Zustand „Schalter ist Aus“ ist der Kontakt über PIN4
und PIN5 geschlossen, im Zustand „Ein“ über PIN4 und PIN3.

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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Programmierung“
Der Button Programmierung ö" net die Registerkarten mit den
programmierbaren Funktionen des FL3. Die Programmierung der Geräte
kann nur bei einer aktiven Online-Verbindung durchgeführt werden.

2

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung FL3
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Kennung

„Programmieren“
Erst mit diesem Button werden alle Parameter, die in den Registerkarten eingetragen sind, an das Gerät im Fahrzeug übertragen.
Unabhängig davon, welche Registerkarte gerade angezeigt wird. Die Programmierung erfolgt, wie auch die Abfrage der vorhandenen
Programmierung, nur wenn zu dem Gerät eine Online-Verbindung besteht.
„Feldstärke abfragen“
Hierüber kann die momentane GSM-Feldstärke des verbauten Gerätes als auch die Versionsnummer angezeigt werden. Die GSM-Feldstärke
gibt dabei einen Hinweis auf die Güte des Verbaus der GSM-Antenne im Fahrzeug.

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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

Bei Ö" nen der Datenbank für die programmierten
Parameter des Gerätes, werden die letzten eingetragenen
Werte aus der Datenbank übernommen. Da die Geräte aber
auch von einem anderen Rechner programmiert worden
sein könnten, ist es erforderlich, zunächst, die vorhandene
Programmierung abzufragen um die aktuellen Werte zu
erhalten. Dies ist nur möglich, wenn die im Gerät
programmierte Kennung mit der Kennung im Feld
„Kennung“ identisch ist. Dieser Wert wird aus der
Datenbank (Teilnehmerbutton/Bearbeiten) übernommen.
Über die Kennungsfelder (Nation, Land, Behörde, Nummer)
kann eine neue Kennung für das Gerät programmiert
werden, die dann auch in der Datenbank für diesen
Teilnehmer geändert werden muß.
Als Nationenkennung ist im UKSP-Standard für die BRD die
1 festgelegt. Die Länderkennung ergibt sich aus der Liste.
Die Behördenkennung wird länderintern vergeben.

3

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung FL3
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Alarmierung
„Freigabe der Alarmierung“
• Startalarm, Stopalarm, Eingangskontakt aktiv.
! Diese 3 Alarme sind im FL3 immer aktiviert, sobald ein
Alarmziel definiert ist, und können nicht einzeln
abgeschaltet werden.
• Verlassen des geographischen Bereiches. Im FL3 kann nur
das Verlassen eines definierten Bereiches als Alarm aktiviert
werden. Zur Funktion ist noch die richtige Programmierung
des Alarmzieles notwendig.

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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Alarmziel“
• Telefonnummer
! Die Rufnummer des Alarmzieles kann entweder manuell
eingetragen
oder
vorzugsweise
aus
der
Rufnummerndatenbank übernommen werden. Wird die
Alarmierung als SMS durchgeführt, muß in jedem Fall die
Länderkennung mit einem „+“ Zeichen eingetragen sein
(z.B. +49 für Deutschland).

4

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung FL3
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Alarmierung

„Netzbetreiber“
• An dieser Position muß die Service-Center-Adresse (SCA)
des Netzbetreibers eingetragen werden, dessen Karte im
Gerät
verbaut
ist.
Einige
Netzbetreiber
haben
unterschiedliche SCA-Nummern, abhängig davon, ob die
SMS-Netz intern oder zu einem anderen Netz gesendet
werden soll (z.B. D2). Die Nummer kann aus der
vorhandenen Liste übernommen oder manuell eingetragen
werden. Die Länderkennung (z.B. +49) ist zwingend
erforderlich.
„automatische zyklische SMS-Meldung“
• Der FL3 kann seine Position automatisch in einem
vordefinierten Zeitraster an die Zentrale senden. Dies ist nur
möglich, wenn ein Alarmziel als SMS definiert ist. Als
Zeitraster kann eine von sieben verschiedenen Zeiten aus
der vorgegebenen Liste ausgewählt werden. Die Alarme 1-3
sind dadurch ebenfalls freigeschaltet.
• Die SMS kann nicht während einer Online-Verbindung
gesendet werden.
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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Alarmierung über“
• Als Alarmierung kann entweder eine SMS gesendet, oder ein
sofortiger Aufbau einer Online-Verbindung aktiviert werden.
Die SMS kann sowohl an den Zentralenrechner als auch an
ein beliebiges Handy gesendet werden. Wird die SMS an die
Zentrale gesendet, kann diese nur mittels eines GSMModems empfangen werden.
• Die
Online-Verbindung
(Datenverbindung)
kann
sinnvollerweise nur zur Zentrale aufgebaut werden. Hierfür
kann in der Zentrale auch ein Drahtmodem (analog, ISDN)
angeschlossen sein. Nach Verbindungsaufbau werden sofort
die aktuellen Positionsdaten und der Alarm in der Zentrale
dargestellt.

5

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung FL3
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Sensoreinstellung

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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Sensor geographische Bereichsüberwachung“
Der Bereich indem sich das Fahrzeug aufhalten darf, wird
direkt auf der Karte im Mobiloc markiert (Doppelklick rechte
Maustaste auf der Karte/ geographischen Bereich definieren).
Als Bereich kann nur ein Rechteck programmiert werden.
Erst die obere linke, dann die untere rechte Ecke auf der
Karte anklicken. Mit dem Button übernehmen werden die
Koordinaten der Eckpunkte in die Felder eingetragen. Ein
bereits programmierter Bereich kann jederzeit wieder auf der
Karte visualisiert werden.

6

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung REC3
Teilnehmerbutton / Steuerung
„Telefonnummer“
Als Rufnummer des Gerätes wird bei Aufruf des Menüpunktes Steuerung die
Datennummer aus der Datenbank übernommen. Es kann aber auch manuell eine
Rufnummer in das Feld eingetragen werden.
„Stromsparen Aus“
Über diesen Button kann ein REC3 mittels SMS aus dem Schlafmodus geweckt werden.
Als Rufnummer wird aus der Datenbank für dieses Gerät die eingetragene SMSRufnummer übernommen. Die Funktion kann nur ausgeführt werden, wenn an das
System ein GSM-Modem entweder direkt oder über die Zentralenbox angeschlossen ist.
Nachdem der REC3 geweckt wurde, (abhängig von der programmierten Weckzeit),
antwortet er mit einer „Bin wach“ Meldung, ebenfalls via SMS. Die Funktion kann nicht
während einer Online-Verbindung ausgeführt werden.

„Polling Abfrage“
Der REC3 kann mittels des Button „Polling Ein“ in den Pollingmodus gesetzt werden. Das bedeutet, daß nach dem Aufbau der OnlineVerbindung die Positionsdaten nicht automatisch vom Recorder ausgegeben werden, sondern nur auf Anfrage aus der Zentrale. Hierzu muß
in der Datenbank für diesen Teilnehmer der Pollingmodus aktiviert werden (Teilnehmerbutton/Bearbeiten/UKSP-Anfrage im Pollingmode
aktivieren). Über den Button „Normal Mode“ wird die Funktion wieder abgeschaltet. Der Recorder sendet nach Verbindungsaufbau jede
Sekunde seine Position automatisch. Die Funktion kann nur in der Online-Verbindung aktiviert bzw. deaktiviert werden.

„Programmierung“
Der Button Programmierung ö" net die Registerkarten mit den programmierbaren Funktionen des REC3. Die Programmierung der Geräte
kann nur bei einer aktiven Online-Verbindung durchgeführt werden.

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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Relais (Schalter 28) schalten“
In diesem Feld kann der im REC3 integrierte Schaltkontakt verändert bzw. der aktuelle
Zustand abgefragt werden. Die Funktion steht nur in einer Online-Verbindung zur
Verfügung. Das im REC3 eingebaute Relais ist ein Wechselkontakt. Im Zustand „Schalter
ist Aus“ ist der Kontakt über PIN4 und PIN5 geschlossen, im Zustand „Ein“ über PIN4
und PIN3.

7

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung REC3
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Kennung
Bei Ö" nen der Datenbank für die programmierten Parameter
des Gerätes, werden die letzten eingetragenen Werte aus der
Datenbank übernommen. Da die Geräte aber auch von einem
anderen Rechner programmiert worden sein könnten, ist es
erforderlich, zunächst, die vorhandene Programmierung
abzufragen um die aktuellen Werte zu erhalten. Dies ist nur
möglich, wenn die im Gerät programmierte Kennung mit der
Kennung im Feld „Kennung“ identisch ist. Dieser Wert wird
aus
der
Datenbank
(Teilnehmerbutton/Bearbeiten)
übernommen.
Über die Kennungsfelder (Nation, Land, Behörde, Nummer)
kann dann eine neue Kennung für das Gerät programmiert
werden, die auch in der Datenbank für diesen Teilnehmer
geändert werden muß.
Als Nationenkennung ist im UKSP-Standard für die BRD die 1
festgelegt. Die Länderkennung ergibt sich aus der Liste. Die
Behördenkennung wird länderintern vergeben.

„Programmieren“
Erst mit diesem Button werden alle Parameter, die in den
Registerkarten eingetragen sind, an das Gerät im Fahrzeug
übertragen. Unabhängig davon, welche Registerkarte gerade
angezeigt wird. Die Programmierung erfolgt, wie auch die
Abfrage der vorhandenen Programmierung, nur, wenn zu
dem Gerät eine Online-Verbindung besteht.
„Feldstärke abfragen“
Hierüber kann die momentane GSM-Feldstärke des verbauten Gerätes als auch die Versionsnummer angezeigt werden. Die GSM-Feldstärke
gibt dabei einen Hinweis auf die Güte des Verbaus der GSM-Antenne im Fahrzeug.

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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Neue Kennung programmieren“
Hierüber wird die Kennung im Gerät geändert.

8

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung REC3
„Recorder“
In diesem Bereich wird die Speicherfunktion des Rekorders
definiert. Die Speicherung erfolgt in Abhängigkeit der
definierten Geschwindigkeit (z.B. 20km/h) und eines frei
definierbaren Zeitrasters (1-120 sek.). Die Aufzeichnung
beginnt
sobald
das
Fahrzeug
die
eingestellte
Geschwindigkeit erreicht bzw. überschritten hat. Fällt die
Geschwindigkeit unter den programmierten Wert, so wird der
erste Wert unterhalb des Filters noch gespeichert, sowie die
erste „0 km/h“ Position. Diese beiden Positionen werden
besonders gekennzeichnet, damit sie beim Packen nicht
gelöscht werden.
Ab der Recorderversion (3.03.04) kann die Speicherfunktion
des Rekorders auch abgeschaltet werden, indem als
Aufzeichnungsintervall 0 Sekunden eingetragen werden.
Der REC3 speichert 145.000 Positionen. Ist der Speicher voll
und der Menüpunkt „Daten werden in Rekorder gepackt“
aktiviert, so wird jede 2. Position im Speicher gelöscht und
die
verbliebenen
Positionen
zu
einem
Block
zusammengefaßt. Eine Ausnahme bilden, wie oben bereits
beschriebenen, die Stoppositionen, die ebenfalls im Speicher
verbleiben. Die Auflösung der Positionen hat nach dem
Packen den doppelten Zeitabstand. Auch die neuen
Positionen
werden
mit
diesem
neuen
Zeitabstand
gespeichert. Ist der Speicher erneut voll, so wiederholt sich
diese Pack-Prozedur bis zu einer Auflösung von 30 Minuten.
Ist das Packen nicht aktiviert, wird der Speichervorgang mit
der 145.000 Position beendet. Alle weiteren Funktionen
„Telefonmodem ist angeschlossen“
bleiben davon unberührt.
Der REC3 kann auch ohne GSM-Modem im Fahrzeug verbaut werden, um lediglich die Fahrtstrecke „O# ine“ aufzuzeichnen, und die Daten
später (nach Ausbau) direkt am PC auszulesen. In diesem Fall muß dieser Menüpunkt deaktiviert werden, da der Recorder sonst versucht,
das nicht vorhandene Modem zu initialisieren, und dadurch die Stromsparfunktion nicht einwandfrei arbeiten kann.

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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Einstellungen

9

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung REC3
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Einstellungen

„Wecksignal aus dem Stromsparmodus“
Prinzipiell sind 2 Möglichkeiten vorhanden, um das Gerät aus
dem Stromsparmodus wieder heraus zu aktivieren. Die erste
Möglichkeit besteht durch das Senden der SMS-Massage
„Stromsparen aus“ (Teilnehmerbutton/Steuerung). Um die
SMS empfangen zu können, kann das GSM-Modul in einen
programmierbaren Rhythmus eingeschaltet werden. Der
Zeitzyklus kann in Minuten oder Stunden angegeben werden
und beginnt mit der Programmierung des Gerätes (nicht mit
dem Ende der Online-Verbindung). Der Recorder schaltet das
GSM-Modul in dem programmierten Rhythmus ein. Das
GSM-Modul bleibt für die programmierte Nachlaufzeit
eingeschaltet, um eine SMS zu empfangen.
Tri" t diese ein, (minimale Nachlaufzeit 2-5 min) wird der Stromsparmodus abgeschaltet (GSM-Modul und GPS aktiviert) und muß dann über
die Programmierung des Gerätes neu aktiviert werden. Neben dem GSM-Modul kann zusätzlich auch der GPS-Empfänger für den gleichen
Zeitraum aktiviert werden, um diesen mit neuen Daten zu versehen. Tri" t keine SMS ein, so werden die Module (GSM, GPS) nach dieser Zeit
wieder abgeschaltet.
Weiterhin kann die Aktivierung des Gerätes durch den aktiven Zündungskontakt und / oder den aktiven externen Kontakt erfolgen. Ist der
entsprechende Kontakt aktiv, so wird der Stromsparmodus temporär abgeschaltet so lange, wie der Kontakt aktiv bleibt. Wird der Kontakt
wieder deaktiviert (z.B. Zündung aus) bleibt das Gerät noch für die programmierte Nachlaufzeit wach, bevor der Stromsparmodus wieder
eingeschaltet wird.

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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Stromsparen“
Der Recorder verfügt über eine e$ ziente Stromsparfunktion,
in der das Gerät weniger als 20mA Strom aufnimmt. In
diesem Modus sind sowohl das GSM-Modul als auch der
GPS-Empfänger abgeschaltet, d.h. das Gerät ist nicht
erreichbar und zeichnet auch keine Positionen auf. Die
Stromsparfunktion
wird
aktiv,
wenn
nach
dem
Programmieren die Online-Verbindung beendet wird und die
programmierte Nachlaufzeit (z.B. 10 Minuten) abgelaufen ist.
Sollen nur das GSM-Modul abgeschaltet werden, weil
weiterhin die Positionen im Speicher aufgezeichnet werden
müssen, ist dieses Feld zusätzlich zu aktivieren.

10

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung REC3
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Einstellungen
„Online-Verbindung im Stromsparmodus“
Wird in der Wachphase von der Zentrale eine OnlineVerbindung aufgebaut, hat diese Vorrang vor der
Stromsparfunktion. Das Gerät bleibt weiterhin Online, auch
wenn das Kriterium für das Wecken nicht mehr gegeben ist
und die Nachlaufzeit bereits abgelaufen ist. Wird die
Verbindung dann unterbrochen und war die Nachlaufzeit
bereits abgelaufen, so wird das Gerät sofort in den
Stromsparmodus versetzt. Andernfalls bleibt das Gerät noch
für die verbleibende Nachlaufzeit wach.

„zyklische Positionsmeldung im Stromsparmodus“
Ist im Gerät die zyklische Positionsmeldung aktiviert, so wird
der Zyklus automatisch auf die Zeit des zyklischen
Wachwerdens verändert, wenn in der Wachphase der GPSEmpfänger mit aktiviert wurde und eine Position bestimmt
werden konnte.
Gefahr der Unerreichbarkeit durch Fehlprogrammierung
Wird der Stromsparmodus aktiviert, aber keine zyklische Wachzeit programmiert und kein Kontakt markiert ist, so ist das Gerät
N I E M E H R erreichbar. Das kann zwar gewollt sein, aber das Gerät kann dann nur noch reaktiviert werden, wenn es ausgebaut
wurde.

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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Alarmfunktion im Stromsparmodus“
Sind der externe Kontakt oder der Zündungskontakt als
Alarm definiert, so wird bei Eintreten des Ereignisses das
Gerät geweckt und der Alarm ausgegeben (nur bei
Alarmierung
via
SMS).
Anschließend
wird
die
Stromsparfunktion sofort wieder eingeschaltet. Der Bereichsund Geschwindigkeitsalarm können nicht ausgelöst werden.

11

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung REC3
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Alarmierung
! Im REC3 können sechs unterschiedliche Alarmkriterien
einzeln oder in jeder beliebigen Kombination definiert
werden. Eine Alarmierung ist nur möglich, wenn ein GSMModul angeschlossen ist (siehe Registerkarte Einstellungen)
und ein entsprechendes Alarmziel definiert ist. Alle Alarme
können nur an ein Ziel gesendet werden.

„Alarmierung über“
• Als Alarmierung kann entweder eine SMS gesendet, oder
ein sofortiger Aufbau einer Online-Verbindung aktiviert
werden. Die SMS kann sowohl an dem Zentralenrechner als
auch an ein beliebiges Handy gesendet werden. Wird die
SMS an die Zentrale gesendet, kann diese nur mittels eines
GSM-Modems empfangen werden.
* Die
Online-Verbindung
(Datenverbindung)
kann
sinnvollerweise nur zur Zentrale aufgebaut werden. Hierfür
kann in der Zentrale auch ein Drahtmodem (analog, ISDN)
angeschlossen sein. Nach Verbindungsaufbau werden
sofort die aktuellen Positionsdaten und der Alarm in der
Zentrale dargestellt.

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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

Alarmziel
„Telefonnummer“
• Die Rufnummer des Alarmzieles kann entweder manuell
eingetragen
oder
vorzugsweise
aus
der
Rufnummerndatenbank übernommen werden. Wird die
Alarmierung als SMS durchgeführt, muß in jedem Fall die
Länderkennung mit einem „+“ Zeichen eingetragen sein
(+49 für Deutschland).

12

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung REC3
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Alarmierung
„Automatische zyklische Position“
Der REC3 kann seine Position in einem frei definierbaren
Zeitraum (Sekunden, Minuten, Stunden) automatisch senden.
Wird das Zeitfenster <15 Sekunden programmiert, sind unter
Umständen mehrere Anwahlversuche notwendig um eine
Online-Verbindung zu dem Gerät aufzubauen, da das Gerät
permanent als besetzt gilt. Ein Zyklus < 5 Sekunden macht
keinen Sinn, da die Übertragungszeit ggf. länger und deshalb
die zeitliche Reihenfolge der eintre" ende Positionen nicht mehr
gewährleistet ist.

Seite

! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Netzbetreiber“
An dieser Position muß die Service-Center-Adresse (SCA) des
Netzbetreibers eingetragen werden, dessen Karte im Gerät
verbaut ist. Einige Netzbetreiber haben unterschiedliche SCANummern, abhängig davon, ob die SMS-Netz intern oder zu
einem anderen Netz gesendet werden soll (z.B. D2). Die
Nummer kann aus der vorhandenen Liste übernommen oder
manuell eingetragen werden. Die Länderkennung (z.B. +49) ist
zwingend erforderlich. Um eine SMS senden zu können, ist
zudem die richtige SCA zwingend erforderlich.

13

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung REC3
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Sensoreinstellung

„Alarm 1-3 Zündung, Eingangsport“
Für die beiden Kontakte kann eine Totzeit programmiert
werden, die nach Aktivierung des Kontaktes zunächst
abgelaufen sein muß, bevor der Alarm ausgelöst wird, so daß
Fehlalarme durch kurzfristige Spannungsschwankungen
ausgeschlossen werden können. Eine Totzeit von 0 Sekunden
bedeutet, deshalb das jeder, auch sehr kurze Impuls, sofort
eine Alarmierung auslöst.

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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Sensor Geographische Bereichsüberwachung“
Der geographische Bereich, der durch den REC3 überwacht
werden soll, wird direkt auf der Karte im Mobiloc markiert
(Doppelklick rechte Maustaste auf der Karte/ geographische
Bereich definieren). Als Bereich kann nur ein Rechteck
programmiert werden.
Erst die obere linke, dann die untere rechte Ecke auf der Karte
anklicken. Mit dem Button „übernehmen“ werden die
Koordinaten der Eckpunkte in die Felder eingetragen. Ein
bereits programmierter Bereich kann jederzeit wieder auf der
Karte abgebildet werden.
„Alarm 4, Geschwindigkeit“
Die
Alarmgeschwindigkeit
kann
als
einfache
Bereichsüberwachung genutzt werden. Der Sensor wird
ausgelöst, wenn das Fahrzeug die definierte Geschwindigkeit
für
den
programmierten
Zeitraum
ununterbrochen
überschreitet. Bevor der Alarm erneut ausgelöst wird, muß
die programmierte Geschwindigkeit zuvor unterschritten
werden.

14

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung FS1
Teilnehmerbutton / Steuerung
„Telefonnummer“
Als Rufnummer des Gerätes wird bei Aufruf des Menüpunktes Steuerung die
Datennummer aus der Datenbank übernommen. Es kann aber auch manuell eine
Rufnummer in das Feld eingetragen werden.
„Stromsparen Aus“
Über diesen Button kann der FS1 mittels SMS aus dem Schlafmodus geweckt werden.
Als Rufnummer wird aus der Datenbank für dieses Gerät die eingetragene SMSRufnummer übernommen. Die Funktion kann nur ausgeführt werden, wenn an das
System ein GSM-Modem entweder direkt oder über die Zentralenbox angeschlossen ist.
Nachdem der FS1 geweckt wurde, (abhängig von der programmierten Weckzeit),
antwortet er mit einer „Bin wach“ Meldung, ebenfalls via SMS. Die Funktion kann nicht
während einer Online-Verbindung ausgeführt werden.

„Polling Abfrage“
Der FS1 kann mittels des Button „Polling Ein“ in den Pollingmodus gesetzt werden. Das bedeutet, daß nach dem Aufbau der OnlineVerbindung die Positionsdaten nicht automatisch vom Recorder ausgegeben werden, sondern nur auf Anfrage aus der Zentrale. Hierzu muß
in der Datenbank für diesen Teilnehmer der Pollingmodus aktiviert werden (Teilnehmerbutton/Bearbeiten/UKSP-Anfrage im Pollingmode
aktivieren). Über den Button „Normal Mode“ wird die Funktion wieder abgeschaltet. Der Recorder sendet nach Verbindungsaufbau jede
Sekunde seine Position automatisch. Die Funktion kann nur in der Online-Verbindung aktiviert bzw. deaktiviert werden.
„Programmierung“
Der Button Programmierung ö" net die Registerkarten mit den programmierbaren Funktionen des FS1. Die Programmierung der Geräte kann
nur bei einer aktiven Online-Verbindung durchgeführt werden.

Seite

! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Relais (Schalter 28) schalten“
In diesem Feld kann der im FS1 integrierte Schaltkontakt verändert bzw. der aktuelle
Zustand abgefragt werden. Die Funktion steht nur in einer Online-Verbindung zur
Verfügung. Das im FS1 eingebaute Relais ist ein Wechselkontakt. Im Zustand „Schalter
ist Aus“ ist der Kontakt über PIN4 und PIN5 geschlossen, im Zustand „Ein“ über PIN4
und PIN3.

15

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung FS1
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Kennung
Bei Ö" nen der Datenbank für die programmierten Parameter
des Gerätes, werden die letzten eingetragenen Werte aus der
Datenbank übernommen. Da die Geräte aber auch von einem
anderen Rechner programmiert worden sein könnten, ist es
erforderlich, zunächst, die vorhandene Programmierung
abzufragen um die aktuellen Werte zu erhalten. Dies ist nur
möglich, wenn die im Gerät programmierte Kennung mit der
Kennung im Feld „Kennung“ identisch ist. Dieser Wert wird
aus
der
Datenbank
(Teilnehmerbutton/Bearbeiten)
übernommen.
Über die Kennungsfelder (Nation, Land, Behörde, Nummer)
kann dann eine neue Kennung für das Gerät programmiert
werden, die auch in der Datenbank für diesen Teilnehmer
geändert werden muß.
Als Nationenkennung ist im UKSP-Standard für die BRD die 1
festgelegt. Die Länderkennung ergibt sich aus der Liste. Die
Behördenkennung wird länderintern vergeben.

„Programmieren“
Erst mit diesem Button werden alle Parameter, die in den
Registerkarten eingetragen sind, an das Gerät im Fahrzeug
übertragen. Unabhängig davon, welche Registerkarte gerade
angezeigt wird. Die Programmierung erfolgt, wie auch die
Abfrage der vorhandenen Programmierung, nur, wenn zu
dem Gerät eine Online-Verbindung besteht.
„Feldstärke abfragen“
Hierüber kann die momentane GSM-Feldstärke des verbauten Gerätes als auch die Versionsnummer angezeigt werden. Die GSM-Feldstärke
gibt dabei einen Hinweis auf die Güte des Verbaus der GSM-Antenne im Fahrzeug.

Seite

! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Neue Kennung programmieren“
Hierüber wird die Kennung im Gerät geändert.

16

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung FS1
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Einstellungen

Der FS1 kennt vier verschiedene Speichermodi (s.o.).
1. Speichern bis Speicher voll
2. Packen wenn Speicher voll
3. Überschreiben wenn Speicher voll (Ringspeichern)
4. Speicherfunktion ausschalten
Im 1. Modus wird am Ende des Speichers die Funktion des Speichers abgeschaltet. Der Speicher enthält die ersten 32.000 Positionen der
Fahrt.
Im 2. Speichermodus wird nach der 32.000 Position jede 2. Position im Speicher gelöscht und die verbleibenden Positionen wieder zu einem
Block zusammengefaßt. Eine Ausnahme bilden die bereits oben beschriebenen Stopppositionen, die ebenfalls im Speicher verbleiben. Die
Auflösung der Positionen im Speicher hat nach dem Packen den doppelten Zeitabstand. Ist der Speicher erneut voll, so wiederholt sich diese
Pack-Prozedur bis zu einer Auflösung von 30 Minuten. Anschließend wird die Speicherfunktion abgeschaltet. Im Speicher ist immer die
gesamte Fahrstrecke abgespeichert.
Im 3. Modus wird, wenn der Speicher voll ist, die jeweils älteste Position gelöscht (außer Stopppositionen). Der Speicher enthält immer die
letzten gefahrenen 32.000 Positionen.
Seite
Über den 4. Speichermodus kann die Speicherfunktion temporär abgeschaltet werden.

! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Recorder“
In diesem Bereich wird die Speicherfunktion des FS1
definiert. Die Speicherung erfolgt in Abhängigkeit der
definierten Geschwindigkeit (z.B. 20km/h) und eines frei
definierbaren Zeitrasters (1-120 Sek.). Die Aufzeichnung
beginnt
sobald
das
Fahrzeug
die
eingestellte
Geschwindigkeit erreicht bzw. überschritten hat. Fällt die
Geschwindigkeit unter den programmierten Wert, so wird der
erste Wert unterhalb des Filters noch gespeichert, sowie die
erste „0 km/h“ Position. Diese beiden Positionen werden
besonders gekennzeichnet, damit sie beim Packen nicht
gelöscht werden.

17

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung FS1
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Einstellungen

„Wecksignal aus dem Stromsparmodus“
Prinzipiell sind 2 Möglichkeiten vorhanden, um das Gerät aus dem
Stromsparmodus wieder zu aktivieren. Die erste Möglichkeit besteht
durch
das
Senden
der
SMS-Message
„Stromsparen
aus“ (Teilnehmerbutton/Steuerung). Um die SMS empfangen zu
können, kann das GSM-Modul in einen programmierbaren Rhythmus
eingeschaltet werden. Der Zeitzyklus kann in Minuten oder Stunden
angegeben werden und beginnt mit der Programmierung des Gerätes
(nicht mit dem Ende der Online-Verbindung). Der FS1 schaltet das
GSM-Modul in dem programmierten Rhythmus ein. Das GSM-Modul
bleibt für die programmierte Nachlaufzeit eingeschaltet um eine SMS
Tri" t diese ein, (minimale Nachlaufzeit 2-5 min) wird der Stromsparmodus
abgeschaltet (GSM-Modul und GPS aktiviert) und muß dann über
zu empfangen.
die Programmierung des Gerätes neu aktiviert werden. Neben dem GSM-Modul kann zusätzlich auch der GPS-Empfänger für den gleichen
Zeitraum aktiviert werden, um diesen mit neuen Daten zu versehen. Tri" t keine SMS ein, so werden die Module (GSM, GPS) nach dieser Zeit
wieder abgeschaltet.
Weiterhin kann die Aktivierung des Gerätes durch den aktiven Zündungskontakt, den aktiven externen Kontakt und / oder den
Bewegungsmelder erfolgen. Ist der entsprechende Kontakt markiert, so wird der Stromsparmodus temporär abgeschaltet so lange, wie der
Kontakt aktiv bleibt. Wird der Kontakt wieder deaktiviert (z.B. Zündung aus) bleibt das Gerät noch für die programmierte Nachlaufzeit wach,
bevor der Stromsparmodus wieder eingeschaltet wird.
Wurde einer dieser Kontakte programmiert, vergrößert sich der Stromverbrauch im Stromsparmodus um ca. 5mA. Zusätzlich kann für jeden
Kontakt individuell definiert werden, daß bei Aktivierung des Kontaktes nur der GPS-Empfänger eingeschaltet wird. Das Gerät bleibt dann
unerreichbar, zeichnet aber Positionen im definierten Rhythmus auf.

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! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Stromsparen“
Der FS1 verfügt über eine e$ ziente Stromsparfunktion, in der das
Gerät nur noch ca. 15mA aufnimmt. In diesem Modus sind sowohl das
GSM-Modul als auch der GPS-Empfänger abgeschaltet, d.h. das Gerät
ist nicht erreichbar und zeichnet auch keine Positionen auf. Die
Stromsparfunktion wird aktiv, wenn nach dem Programmieren die
Online-Verbindung beendet wird und die programmierte Nachlaufzeit
(z.B. 10 Minuten) abgelaufen ist. Sollen nur das GSM-Modul
abgeschaltet werden, weil weiterhin die Positionen im Speicher
aufgezeichnet werden müssen, ist dieses Feld zusätzlich zu
aktivieren.

18

Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung FS1
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Einstellungen
„Online-Verbindung im Stromsparmodus“
Wird in der Wachphase von der Zentrale eine OnlineVerbindung aufgebaut, hat diese Vorrang vor der
Stromsparfunktion. Das Gerät bleibt weiterhin Online, auch
wenn das Kriterium für das Wecken nicht mehr gegeben ist
und die Nachlaufzeit bereits abgelaufen ist. Wird die
Verbindung dann unterbrochen und war die Nachlaufzeit
bereits abgelaufen, so wird das Gerät sofort in den
Stromsparmodus versetzt. Andernfalls bleibt das Gerät noch
für die verbleibende Nachlaufzeit wach.

„zyklische Positionsmeldung im Stromsparmodus“
Ist im Gerät die zyklische Positionsmeldung aktiviert, so wird
der Zyklus automatisch auf die Zeit des zyklischen
Wachwerdens verändert, wenn in der Wachphase der GPSEmpfänger mit aktiviert wurde und eine Position bestimmt
„Wachphase innerhalb einer bestimmten Zeit“
werden konnte.
Mit dieser Funktion kann der FS1 zu einem gezielten Zeitpunkt für einen frei definierbaren Zeitraum eingeschaltet werden. Die Zeitangaben
sind in UTC bzw. GMT angegeben, da das Gerät die aktuelle Uhrzeit über den GPS-Empfänger bestimmt.
Gefahr der Unerreichbarkeit durch Fehlprogrammierung
Wird der Stromsparmodus aktiviert, aber keine zyklische oder definierte Wachzeit programmiert und kein Kontakt markiert ist, so
ist das
Gerät N I E M E H R erreichbar. Das kann zwar gewollt sein, aber das Gerät kann dann nur noch reaktiviert werden, wenn es
ausgebaut wurde.
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„Alarmfunktion im Stromsparmodus“
Sind der externe Kontakt, der Bewegungsmelder oder der
Zündungskontakt als Alarm definiert, so wird bei Eintreten
des Ereignisses das Gerät geweckt und der Alarm
ausgegeben (nur bei Alarmierung via SMS). Anschließend
wird die Stromsparfunktion sofort wieder eingeschaltet. Der
Bereichsund
Geschwindigkeitsalarm
können
nicht
ausgelöst werden.

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Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung FS1
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Alarmierung

! Alarmziel
„Alarmierung über“
• Als Alarmierung kann entweder eine SMS gesendet, oder ein
sofortiger Aufbau einer Online-Verbindung aktiviert werden.
Die SMS kann sowohl an dem Zentralenrechner als auch an
ein beliebiges Handy gesendet werden. Wird die SMS an die
Zentrale gesendet, kann diese nur mittels eines GSMModems empfangen werden. Im SMS-Modus können zwei
individuelle Ziele programmiert werden.
• Die
Online-Verbindung
(Datenverbindung)
kann
sinnvollerweise nur zur Zentrale aufgebaut werden. Hierfür
kann in der Zentrale auch ein Drahtmodem (analog, ISDN)
angeschlossen sein. Nach Verbindungsaufbau werden sofort
die aktuellen Positionsdaten und der Alarm in der Zentrale
dargestellt. Im Online-Modus kann aus technischen Gründen
nur die Rufnummer 1 definiert werden.
„Telefonnummer“
• Die Rufnummer des Alarmzieles kann entweder manuell
eingetragen
oder
vorzugsweise
aus
der
Rufnummerndatenbank übernommen werden. Wird die
Alarmierung als SMS durchgeführt, muß in jedem Fall die
Länderkennung mit einem „+“ Zeichen eingetragen sein
(+49 für Deutschland).

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! Im FS1 können neun unterschiedliche Alarmkriterien einzeln
oder in jeder beliebigen Kombination definiert werden. Eine
Alarmierung ist nur möglich, wenn ein entsprechendes
Alarmziel definiert ist. Im Modus „SMS“ können die Alarme
an zwei unabhängige Rufnummern abgesetzt werden.

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Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung FS1
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Alarmierung

„Netzbetreiber“
An dieser Position muß die Service-Center-Adresse (SCA) des
Netzbetreibers eingetragen werden, dessen Karte im Gerät
verbaut ist. Einige Netzbetreiber haben unterschiedliche
SCA-Nummern, abhängig davon, ob die SMS Netz-intern
oder zu einem anderen Netz gesendet werden soll (z.B. D2).
Die Nummer kann aus der vorhandenen Liste übernommen
oder manuell eingetragen werden. Die Länderkennung (z.B.
+49) ist zwingend erforderlich. Um eine SMS senden zu
können, ist zudem die richtige SCA zwingend erforderlich.

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„Automatische zyklische Position“
Der FS1 kann seine Position in einem frei definierbaren
Zeitraum (Sekunden, Minuten, Stunden) automatisch senden.
Wird das Zeitfenster <15 Sekunden programmiert, sind unter
Umständen mehrere Anwahlversuche notwendig um eine
Online-Verbindung zu dem Gerät aufzubauen, da das Gerät
permanent als besetzt gilt. Ein Zyklus < 5 Sekunden macht
keinen Sinn, da die Übertragungszeit ggf. länger ist und
deshalb die zeitliche Reihenfolge der eintre" ende Positionen
nicht mehr gewährleistet ist. Die Position kann an zwei
individuelle Ziele gesendet werden.

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Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung FS1
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Sensoreinstellung

„ Zündung, externer Kontakt, Bewegungsmelder“
Für die drei Kontakte kann eine Totzeit programmiert
werden, die nach Aktivierung des Kontaktes zunächst
abgelaufen sein muß, bevor der Alarm ausgelöst wird, so daß
Fehlalarme durch kurzfristige Spannungsschwankungen
ausgeschlossen werden können. Eine Totzeit von 0 Sekunden
bedeutet, deshalb das jeder, auch sehr kurze Impuls, sofort
eine Alarmierung auslöst.

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„Sensor Geographische Bereichsüberwachung“
Der geographische Bereich, der durch den FS1 überwacht
werden soll, wird direkt auf der Karte im Mobiloc markiert
(Doppelklick rechte Maustaste auf der Karte/ geographische
Bereich definieren). Als Bereich kann nur ein Rechteck
programmiert werden.
Erst die obere linke, dann die untere rechte Ecke auf der
Karte anklicken. Mit dem Button „übernehmen“ werden die
Koordinaten der Eckpunkte in die Felder eingetragen. Ein
bereits programmierter Bereich kann jederzeit wieder auf der
Karte abgebildet werden.
„Alarmgeschwindigkeit“
Die
Alarmgeschwindigkeit
kann
als
einfache
Bereichsüberwachung genutzt werden. Der Sensor wird
ausgelöst, wenn das Fahrzeug die definierte Geschwindigkeit
für
den
programmierten
Zeitraum
ununterbrochen
überschreitet. Bevor der Alarm erneut ausgelöst wird, muß
die programmierte Geschwindigkeit zuvor unterschritten
werden.

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Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung QP2
Teilnehmerbutton / Steuerung
„Telefonnummer“
Als Rufnummer des Gerätes wird bei Aufruf des Menüpunktes Steuerung die
Datennummer aus der Datenbank übernommen. Es kann aber auch manuell eine
Rufnummer in das Feld eingetragen werden.

„Polling Abfrage“
Der QP2 kann mittels des Button „Polling Ein“ in den Pollingmodus gesetzt werden. Das
bedeutet, daß nach dem Aufbau der Online-Verbindung die Positionsdaten nicht
automatisch vom Recorder ausgegeben werden, sondern nur auf Anfrage aus der
Zentrale. Hierzu muß in der Datenbank für diesen Teilnehmer der Pollingmodus
aktiviert werden (Teilnehmerbutton/Bearbeiten/UKSP-Anfrage im Pollingmode
aktivieren). Über den Button „Normal Mode“ wird die Funktion wieder abgeschaltet. Der
Recorder sendet nach Verbindungsaufbau jede Sekunde seine Position automatisch.
Die Funktion kann nur in der Online-Verbindung aktiviert bzw. deaktiviert
werden.
„Programmierung“
Der Button Programmierung ö" net die Registerkarten mit den programmierbaren
Funktionen des QP2. Die Programmierung der Geräte kann nur bei einer aktiven
Online-Verbindung durchgeführt werden.

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„Stromsparen Aus“
Über diesen Button kann ein QP2 mittels SMS aus dem Schlafmodus geweckt werden.
Als Rufnummer wird aus der Datenbank für dieses Gerät die eingetragene SMSRufnummer übernommen. Die Funktion kann nur ausgeführt werden, wenn an das
System ein GSM-Modem entweder direkt oder über die Zentralenbox angeschlossen ist.
Nachdem der QP2 geweckt wurde, (abhängig von der programmierten Weckzeit),
antwortet es mit einer „Bin wach“ Meldung, ebenfalls via SMS. Die Funktion kann nicht
während einer Online-Verbindung ausgeführt werden.

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Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung QP2
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Kennung
Bei Ö" nen der Datenbank für die programmierten Parameter
des Gerätes, werden die letzten eingetragenen Werte aus der
Datenbank übernommen. Da die Geräte aber auch von einem
anderen Rechner programmiert worden sein könnten, ist es
erforderlich, zunächst, die vorhandene Programmierung
abzufragen um die aktuellen Werte zu erhalten. Dies ist nur
möglich, wenn die im Gerät programmierte Kennung mit der
Kennung im Feld „Kennung“ identisch ist. Dieser Wert wird
aus
der
Datenbank
(Teilnehmerbutton/Bearbeiten)
übernommen.
Über die Kennungsfelder (Nation, Land, Behörde, Nummer)
kann dann eine neue Kennung für das Gerät programmiert
werden, die auch in der Datenbank für diesen Teilnehmer
geändert werden muß.
Als Nationenkennung ist im UKSP-Standard für die BRD die 1
festgelegt. Die Länderkennung ergibt sich aus der Liste. Die
Behördenkennung wird länderintern vergeben.

„Programmieren“
Erst mit diesem Button werden alle Parameter, die in den
Registerkarten eingetragen sind, an das Gerät im Fahrzeug
übertragen. Unabhängig davon, welche Registerkarte gerade
angezeigt wird. Die Programmierung erfolgt, wie auch die
Abfrage der vorhandenen Programmierung, nur, wenn zu
dem Gerät eine Online-Verbindung besteht.
„Feldstärke abfragen“
Hierüber kann die momentane GSM-Feldstärke des verbauten Gerätes als auch die Versionsnummer angezeigt werden. Die GSM-Feldstärke
gibt dabei einen Hinweis auf die Güte des Verbaus der GSM-Antenne im Fahrzeug.

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„Neue Kennung programmieren“
Hierüber wird nur die Kennung im Gerät geändert.

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Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung QP2
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Einstellungen

Der QP2 kennt vier verschiedene Speichermodi (s.o.).
1. Speichern bis Speicher voll
2. Packen wenn Speicher voll
3. Überschreiben wenn Speicher voll (Ringspeichern)
4. Speicherfunktion ausschalten
Im 1. Modus wird am Ende des Speichers die Funktion des Speichers abgeschaltet. Der Speicher enthält die ersten 32.000 Positionen der
Fahrt.
Im 2. Speichermodus wird nach der 32.000 Position jede 2. Position im Speicher gelöscht und die verbleibenden Positionen wieder zu einem
Block zusammengefaßt. Eine Ausnahme bilden die bereits oben beschriebenen Stopppositionen, die ebenfalls im Speicher verbleiben. Die
Auflösung der Positionen im Speicher hat nach dem Packen den doppelten Zeitabstand. Ist der Speicher erneut voll, so wiederholt sich diese
Pack-Prozedur bis zu einer Auflösung von 30 Minuten. Anschließend wird die Speicherfunktion abgeschaltet. Im Speicher ist immer die
gesamte Fahrstrecke abgespeichert.
Im 3. Modus wird, wenn der Speicher voll ist, die jeweils älteste Position gelöscht (außer Stopppositionen). Der Speicher enthält immer die
letzten gefahrenen 32.000 Positionen.
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Über den 4. Speichermodus kann die Speicherfunktion temporär abgeschaltet werden.

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„Recorder“
In diesem Bereich wird die Speicherfunktion des QP2
definiert. Die Speicherung erfolgt in Abhängigkeit der
definierten Geschwindigkeit (z.B. 20km/h) und eines frei
definierbaren Zeitrasters (1-120 Sek.). Die Aufzeichnung
beginnt
sobald
das
Fahrzeug
die
eingestellte
Geschwindigkeit erreicht bzw. überschritten hat. Fällt die
Geschwindigkeit unter den programmierten Wert, so wird der
erste Wert unterhalb des Filters noch gespeichert, sowie die
erste „0 km/h“ Position. Diese beiden Positionen werden
besonders gekennzeichnet, damit sie beim Packen nicht
gelöscht werden.

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Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung QP2
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Einstellungen

„Wecksignal aus dem Stromsparmodus“
Prinzipiell sind 2 Möglichkeiten vorhanden, um das Gerät aus dem
Stromsparmodus wieder heraus zu aktivieren. Die erste Möglichkeit
besteht durch das Senden der SMS-Message „Stromsparen
aus“ (Teilnehmerbutton/Steuerung). Um die SMS empfangen zu
können, kann das GSM-Modul in einen programmierbaren Rhythmus
eingeschaltet werden. Der Zeitzyklus kann in Minuten oder Stunden
angegeben werden und beginnt mit der Programmierung des Gerätes
(nicht mit dem Ende der Online-Verbindung). Der QP2 schaltet das
GSM-Modul in dem programmierten Rhythmus ein. Das GSM-Modul
bleibt für die programmierte Nachlaufzeit eingeschaltet um eine SMS
zu empfangen.
Tri" t diese ein, (minimale Nachlaufzeit 2-5 min) wird der Stromsparmodus abgeschaltet (GSM-Modul und GPS aktiviert) und muß dann über
die Programmierung des Gerätes neu aktiviert werden. Neben dem GSM-Modul kann zusätzlich auch der GPS-Empfänger für den gleichen
Zeitraum aktiviert werden, um diesen mit neuen Daten zu versehen. Tri" t keine SMS ein, so werden die Module (GSM, GPS) nach dieser Zeit
wieder abgeschaltet.
Weiterhin kann die Aktivierung des Gerätes durch den aktiven Zündungskontakt und / oder den Bewegungsmelder erfolgen. Ist der
entsprechende Kontakt aktiv, so wird der Stromsparmodus temporär abgeschaltet so lange, wie der Kontakt markiert bleibt. Wird der
Kontakt wieder deaktiviert (z.B. Zündung aus) bleibt das Gerät noch für die programmierte Nachlaufzeit wach, bevor der Stromsparmodus
wieder eingeschaltet wird.
Wurde einer dieser Kontakte programmiert, vergrößert sich der Stromverbrauch im Stromsparmodus um ca. 5mA. Zusätzlich kann für jeden
Kontakt individuell definiert werden, daß bei Aktivierung des Kontaktes nur der GPS-Empfänger eingeschaltet wird. Das Gerät bleibt dann
unerreichbar, zeichnet aber Positionen im definierten Rhythmus auf.

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„Stromsparen“
Der QP2 verfügt über eine e$ ziente Stromsparfunktion, in der das
Gerät nur noch ca. 10mA aufnimmt. In diesem Modus sind sowohl das
GSM-Modul als auch der GPS-Empfänger abgeschaltet, d.h. das Gerät
ist nicht erreichbar und zeichnet auch keine Positionen auf. Die
Stromsparfunktion wird aktiv, wenn nach dem Programmieren die
Online-Verbindung beendet wird und die programmierte Nachlaufzeit
(z.B. 10 Minuten) abgelaufen ist. Sollen nur das GSM-Modul
abgeschaltet werden, weil weiterhin die Positionen im Speicher
aufgezeichnet werden müssen, ist dieses Feld zusätzlich zu aktivieren.

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Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung QP2
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Einstellungen
„Online-Verbindung im Stromsparmodus“
Wird in der Wachphase von der Zentrale eine OnlineVerbindung aufgebaut, hat diese Vorrang vor der
Stromsparfunktion. Das Gerät bleibt weiterhin Online, auch
wenn das Kriterium für das Wecken nicht mehr gegeben ist
und die Nachlaufzeit bereits abgelaufen ist. Wird die
Verbindung dann unterbrochen und war die Nachlaufzeit
bereits abgelaufen, so wird das Gerät sofort in den
Stromsparmodus versetzt. Andernfalls bleibt das Gerät noch
für die verbleibende Nachlaufzeit wach.

„zyklische Positionsmeldung im Stromsparmodus“
Ist im Gerät die zyklische Positionsmeldung aktiviert, so wird
der Zyklus automatisch auf die Zeit des zyklischen
Wachwerdens verändert, wenn in der Wachphase der GPSEmpfänger mit aktiviert wurde und eine Position bestimmt
werden konnte.

„Wachphase innerhalb einer bestimmten Zeit“
Mit dieser Funktion kann der QP2 zu einem gezielten Zeitpunkt für einen frei definierbaren Zeitraum eingeschaltet werden. Die Zeitangaben
sind in UTC bzw. GMT angegeben, da das Gerät die aktuelle Uhrzeit über den GPS-Empfänger bestimmt.
Gefahr der Unerreichbarkeit durch Fehlprogrammierung
Wird der Stromsparmodus aktiviert, aber keine zyklische oder definierte Wachzeit programmiert und kein Kontakt markiert ist, so
ist das
Gerät N I E M E H R erreichbar. Das kann zwar gewollt sein, aber das Gerät kann dann nur noch reaktiviert werden, wenn es
ausgebaut wurde.
Seite

! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Alarmfunktion im Stromsparmodus“
Sind der Bewegungsmelder oder der Zündungskontakt als
Alarm definiert, so wird bei Eintreten des Ereignisses das
Gerät geweckt und der Alarm ausgegeben (nur bei
Alarmierung
via
SMS).
Anschließend
wird
die
Stromsparfunktion sofort wieder eingeschaltet. Der Bereichsund Geschwindigkeitsalarm können nicht ausgelöst werden.

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Mobiloc 4
Programmierung Fahrzeugausrüstung QP2
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Alarmierung

! Alarmziel
„Alarmierung über“
• Als Alarmierung kann entweder eine SMS gesendet, oder
ein sofortiger Aufbau einer Online-Verbindung aktiviert
werden. Die SMS kann sowohl an dem Zentralenrechner als
auch an ein beliebiges Handy gesendet werden. Wird die
SMS an die Zentrale gesendet, kann diese nur mittels eines
GSM-Modems empfangen werden. Im SMS-Modus können
zwei individuelle Ziele programmiert werden.
• Die
Online-Verbindung
(Datenverbindung)
kann
sinnvollerweise nur zur Zentrale aufgebaut werden. Hierfür
kann in der Zentrale auch ein Drahtmodem (analog, ISDN)
angeschlossen sein. Nach Verbindungsaufbau werden
sofort die aktuellen Positionsdaten und der Alarm in der
Zentrale
dargestellt.
Im
Online-Modus kann
aus
technischen Gründen nur die Rufnummer 1 definiert
werden.
„Telefonnummer“
• Die Rufnummer des Alarmzieles kann entweder manuell
eingetragen
oder
vorzugsweise
aus
der
Rufnummerndatenbank übernommen werden. Wird die
Alarmierung als SMS durchgeführt, muß in jedem Fall die
Länderkennung mit einem „+“ Zeichen eingetragen sein
(z.B. +49 für Deutschland).

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! Im QP2 können sieben unterschiedliche Alarmkriterien
einzeln oder in jeder beliebigen Kombination definiert
werden. Eine Alarmierung ist nur möglich, wenn ein
entsprechendes Alarmziel definiert ist. Im Modus „SMS“
können die Alarme an zwei unabhängige Rufnummern
abgesetzt werden.

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Programmierung Fahrzeugausrüstung QP2
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Alarmierung

„Netzbetreiber“
An dieser Position muß die Service-Center-Adresse (SCA) des
Netzbetreibers eingetragen werden, dessen Karte im Gerät
verbaut ist. Einige Netzbetreiber haben unterschiedliche
SCA-Nummern, abhängig davon, ob die SMS Netz-intern
oder zu einem anderen Netz gesendet werden soll (z.B. D2).
Die Nummer kann aus der vorhandenen Liste übernommen
oder manuell eingetragen werden. Die Länderkennung (z.B.
+49) ist zwingend erforderlich. Um eine SMS senden zu
können, ist zudem die richtige SCA zwingend erforderlich.

Seite

! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Automatische zyklische Position“
Der QP2 kann seine Position in einem frei definierbaren
Zeitraum (Sekunden, Minuten, Stunden) automatisch senden.
Wird das Zeitfenster <15 Sekunden programmiert, sind unter
Umständen mehrere Anwahlversuche notwendig um eine
Online-Verbindung zu dem Gerät aufzubauen, da das Gerät
permanent als besetzt gilt. Ein Zyklus < 5 Sekunden macht
keinen Sinn, da die Übertragungszeit ggf. länger ist und
deshalb die zeitliche Reihenfolge der eintre" ende Positionen
nicht mehr gewährleistet ist. Die Position kann an zwei
individuelle Ziele gesendet werden.

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Programmierung Fahrzeugausrüstung QP2
Teilnehmerbutton / Steuerung / Programmierung / Sensoreinstellung

Seite

! PAD Datentechnik GmbH 01.11..2000

„Sensor Geographische Bereichsüberwachung“
Der geographische Bereich, der durch den QP2 überwacht
werden soll, wird direkt auf der Karte im Mobiloc markiert
(Doppelklick rechte Maustaste auf der Karte/ geographische
Bereich definieren). Als Bereich kann nur ein Rechteck
programmiert werden.
Erst die obere linke, dann die untere rechte Ecke auf der
Karte anklicken. Mit dem Button „übernehmen“ werden die
Koordinaten der Eckpunkte in die Felder eingetragen. Ein
bereits programmierter Bereich kann jederzeit wieder auf der
Karte abgebildet werden.
„Alarm Geschwindigkeit“
Die
Alarmgeschwindigkeit
kann
als
einfache
Bereichsüberwachung genutzt werden. Der Sensor wird
ausgelöst, wenn das Fahrzeug die definierte Geschwindigkeit
für
den
programmierten
Zeitraum
ununterbrochen
überschreitet. Bevor der Alarm erneut ausgelöst wird, muß
die programmierte Geschwindigkeit zuvor unterschritten
werden.

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Persönliche Notizen

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Persönliche Notizen

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Persönliche Notizen

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